Schwertkampf – sportive Persönlichkeitsbildung

Ähnlich wie beim Tanzen wird beim Schwertkampf-Training der gesamte Bewegungsapparat gestärkt, Beobachtungsgabe, Konzentrationsfähigkeit, Reaktion, Raum- und Körperwahrnehmung werden geschult. Frau/Mann wird ausgeglichener und die motorischen Fähigkeiten nehmen zu.

 

Auch SchülerInnen ab etwa 10 Jahren können bereits in einem speziellen Rahmen die Kunst des Schwertkampfes erlernen. Natürlich steht für die Kinder selbst sicher erst einmal die Faszination "Schwert" im Vordergrund. Doch der disziplinierte Umgang mit den (gepolsterten) Holz-"Schwertern" bringt auch ihnen sehr viel mehr als nur Spaß und Action. Neben dem körperlichen Training werden sie gleichzeitig mit ihren eigenen Grenzen und mit Disziplin konfrontiert. Dabei entwickeln sie nicht nur größeres Selbstvertrauen, sondern lernen vor allem den Umgang mit Regeln, das Taktieren und entschlossenes Reagieren unter besonderen Anforderungen. Und vor allem: Wie wichtig Respekt vor und Vertrauen zu den ÜbungspartnerInnen ist. Und dass man Verantwortung für sie/ihn zu übernehmen muss. Denn SchwertkämpferInnen trainieren bei mir nicht gegen- sondern miteinander

 

Selbstverständlich ist Schwertkampf ein guter Ausgleich zum Schulstress und es bleibt sicher auch etwas Wissen über Geschichte und Kultur hängen...

 

Tanzen und Schwertkampf eignet sich z. B. für:

  • Sport- und Freizeitstunden
  • Workshops
  • Nachhaltiges Trainingsprogramm

 

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