Orientierungslauf & Geocaching

Während eines Orientierungslaufes werden auf einer Karte markierte Kontrollpunkte der Reihe nach möglichst schnell angelaufen und dort eine Laufkarte abgestempelt. Gelegentlich ist dafür auch ein Kompass nötig oder es warten bei den Stationen sogar unterschiedliche Aufgaben (Ausdauer/Kraft/Fitness, Heimat-/Sachkunde, Rechnen, Knobeln, etc.), die gelöst werden müssen. Der klassische Orientierungslauf mag zwar ein Einzellauf sein... ich bevorzuge jedoch aus naheliegenden Gründen zumeist kleine Lauf-Teams. Über die beste Route entscheidet natürlich auch das Team – denn nicht immer ist der direkte Weg auch der "richtige". Der Sieg geht an das schnellste Team der jeweiligen Gruppe.

 

Beim Geocaching geht man normalerweise anhand von Koordinaten (es geht auch mit genauen Karten!) auf die Suche nach einem Cache... das ist eine Art "Schatz", den jemand versteckt hat. Der ist manchmal einfach, manchmal auch nur sehr schwer zu finden. Der Inhalt des "Schatzes" (sehr oft ein wasserdichter Behälter) darf dann gleichwertig ausgetauscht werden und meistens kann man sich in einer Art "Logbuch" eintragen um seinen Erfolg zu dokumentieren. Wichtig ist dabei, dass beim "Suchen & Finden" niemand mitbekommt was man tut, damit der Cache auch weiterhin vor anderen Menschen verborgen bleibt.

 

Alternativ zum Auffinden von bestehenden Caches lässt sich natürlich genauso eine eigene Schnitzeljagd bzw. GPS-Rallye kreieren, bei der die Teams ggf. Aufgaben lösen müssen. Und man kann den Schwierigkeitsgrad auch noch durch die Kombination von Orientierungslauf und Geocaching weiter steigern.

 

Orientierungsläufe & Geocaching eignen sich z. B. für:

  • Freizeit- und Sportstunden (auch Turnsaal / Schulhof)
  • Projektarbeiten
  • externe Schulveranstaltungen
  • Schulvergleichswettkämpfe
  • Programmpunkte bei Sport-, Landschulwoche etc.

 

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