Bewegung & Sport

Es gibt unendlich viele Möglichkeiten, sich altersgerecht zu bewegen und auch Sport zu betreiben. Im Vordergrund muss vor allem aber erst einmal der Spaß an der Bewegung an sich stehen. Und dann kann man sich (durchaus auch einmal kreativ) an den gewünschten Zielen orientieren: Ein gezieltes Schwertkampf-Training etwa stärkt und dehnt nicht nur die gesamte Muskulatur, es verfeinert genauso die Bewegungsmöglichkeit, verbessert den Gleichgewichtssinn, die Koordinationsfähigkeit, das Raum-/Körpergefühl, die Konzentrationsfähigkeit und wäre damit nicht zuletzt als Bewegungsangebot für angehende MathematikerInnen interessant. Gleiches kann man natürlich auch mit Tanzen erreichen. ;-)

 

Mainstream, Trend oder... Lebensqualität?

Über das Modul "Bewegung & Sport" biete ich eine abwechslungsreiche Vielzahl sportlicher In- und Outdoor-Aktivitäten an. Ob Mainstream, Trend oder Exote – Ziel ist es, eine höhere Lebensqualität zu erreichen. Die Einheiten plane ich deshalb methodisch-didaktisch und so maßgeschneidert wie es möglich ist. Dabei versuche ich, sofern notwendig, auch diversitäts-sensibel motorisch einfache Bewegungsabläufe zu vermitteln.

 

Basis für "wahre Intelligenz"

Übrigens: Nach Juliane Ribke erfolgen die ersten Erfahrungen eines Menschen durch Bewegungen. Sie definiert den Körper in der ersten Lebensphase als Wahrnehmungsorgan. Die Menge und Art der Bewegung eines Kindes wirkt sich letztlich auf die Menge der Nervenverbindungen aus über die es dann – im Erwachsenenalter – verfügen kann. Kaja Schneider bringt es es auf den Punkt, wenn sie die Menge der Nervenverbindungen mit dem Lernvermögen in direkte Verbindung bringt und in diesem Zusammenhang letztlich von "wahrer Intelligenz" spricht.

  

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